Aktionen

Jahresmotto: Gestärkt aus der Krise

 

Mit einer Sternfahrt beteiligten wir uns an dem diesjährigen Jahresmotte "Gestärkt aus der Krise".

 

Egal ob mit dem Fahrrad oder dem Auto machten sich die Landfrauen aus der Grafschaft auf den Weg zur Diele Rigterink in Nordhorn.

Die Kreisvorsitzende Lore Borgman gebrüßte die Gäste.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Johanna Waterloh-Temme, Fachberaterin für die Landfrauen, nochmals gedankt und in den verdienten Ruhestand verabschiedet. All die vielen Jahre ließen Begleiter aus den ehemaligen Bezirks- und Kreisvorständen Revue passieren und berichteten über einige der vielen Aktionen, Projekte, so manchen Kreislandfrauentag und aus der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Am Ende wurde Johanna ein Korb mit Abschiedskarten mit Wünschen von Landfrauen überreicht.

Frau Schlönske kam vorbei. Sie unterhielt die Gäste und wußte das Ein oder Andere zu berichten. Der Kreisvorstand trat als "Black and White Dancer" auf und schwangen die Beine.

Alles in allem - eine gelungene Veranstaltung!

 

Ein ganz großes DANKESCHÖN der Landjugend für die tatkräftige Unterstützung !



Besuch aus dem  Ahrtal

 

Die Frauen berichten, dass die Spendenverteilung sehr schleppend voran komme.

So wie wir es gemacht hätten - unbürokratisch - war TOP.

Zu dem erkundeten wir gemeinsam die Grafschaft Bentheim.

Unsere Gäste waren überrascht, wie schön es hier ist :-)

Gerne wollen sie wiederkommen mit ihren Landfrauen

und freuen sich über einen Gegenbesuch.


Abschlussveranstaltung des Jahhresmottos 2023

"Gestärkt aus der Krise"







Anfang August 2022 –

ein Jahr nach der Jahrhundertkatastrophe im Ahrtal –hat eine Gruppe Grafschafter Landfrauen das Ahrtal besucht.

Sie wollten vor Ort sehen, wo und ob die Spendengelder der Landfrauen angekommen sind.

Die Zerstörung durch die Flut ist überall zu sehen. Viele Häuser sind noch nicht renoviert - teilweise, weil die Bewohner anderswo wohnen und weder Kraft noch Geld haben die Häuser wieder bewohnbar zu machen. 

  • Sehr deutlich ist hier noch zu sehen, wo das Wasser gestanden hat. Dieses Haus ist zwar geräumt, aber noch nicht renoviert.
  • In diesem Haus neben der Kirche in Ahrbrück waren im Keller die Materialien des Ferienlagers für Kinder untergebracht. Alles ist weggespült und wie man sieht hat man noch keine Lösung für die Wiederherstellung. Wir haben das Ferienlager mit einem Geldbetrag unterstützt. Das Ferienlager konnte im Sommer 2022 wieder stattfinden und den Kindern eine schöne Zeit ermöglichen.
  • Dieser Gedenkstein erinnert an die Opfer vergangener Zeit und auf der kleinen Platte im Vordergrund auch an die aktuellen Opfer: „Gegenüber verloren 7 Menschen ihr Leben …“. Überall sind Kerzen und kleine Erinnerungspunkte zu sehen.
  •  Diese alte Brücke hat den Fluten standgehalten. Hier sieht man die Unterspülung durch die Ahr. Man kann aber auch sehen, wie klein der Fluss normalerweise ist. Wer ahnt da schon die große Kraft, die er in der Zerstörungsnacht 2021 gehabt hat?
  • Familie K. hatte Glück im Unglück. Die Familie wohnt schon lange im Ahrtal. Die junge Familie hatte neben den Eltern neu gebaut. Hinten im Garten fließt die Ahr vorbei. Das Haus war vor der Unglücksnacht gerade neu bezogen. Die junge Frau war schwanger mit dem zweiten Kind. Die Familie ist von der Feuerwehr vor der Flut evakuiert worden und konnte danach eine Zeitlang bei Verwandten unterkommen. Bis im ersten Stock stand das Wasser und das Fundament war zu einem großen Teil unterspült. Heute ist das Haus nahezu wieder hergestellt, wie man sehen kann. Die Familie bewohnt es wieder. Das zweite Kind ist geboren. Alle sind gesund. Wir haben diese Familie mit einem Geldbetrag unterstützt.
  • Lore Borgmann überreicht der stellvertretenden Vorsitzenden der Lebenshilfe in Sinzig, Karin Friele, einen symbolischen Spendencheck. In der Betreuung der Lebenshilfe sind in der Flutnacht 12 Bewohner ertrunken. Jede Hilfe war unmöglich, weil das Wasser so schnell und mit Macht da war. Nur ein Bewohner konnte sich am Fenster festklammern und hat überlebt. Die anderen Bewohner der Lebenshilfe sind jetzt über verschiedenen Einrichtungen im Umkreis verteilt. Sie möchten gerne zurück in ihre angestammten Gruppen. Ein neues Haus ist in Planung. Mit unserem Spendengeld konnten wir ein Zeichen der Hoffnung an die betroffenen Familien schicken.

https://www.mammobis75.de/

Die LandFrauen und Gleichstellungsbeauftragten fordern die Anhebung der Altersgrenze von 69 auf 75 Jahre 
für das deutschlandweite Mammographie-Screening-Programm zur Früherkennung von Brustkrebs
aufgrund der gestiegenen Lebenserwartungen
Niederlande, England und Teile Skandinaviens haben die europäischen Leitlinien schon vor Jahren umgesetzt.
Im Rahmen der Petition #MammoBis75 wollen wir Sie über das Dafürsprechen dieser Anhebung informieren und freuen uns auf Ihre Unterstützung. Gestiegene Lebenserwartung = Höheres Brustkrebsrisik Qualitätsgesichertes Mammographie-Screening = niedrigere Sterberate. Turnusgemäße Einladung auch bis 75 Jahre!
Schluss mit der Altersdiskriminierung im Gesundheitswesen!

Übergabe der Erntekrone

gebunden von Landfrauen Suddendorf-Samern-Ohne



60 Jahre KreisLandfrauenVerband in der Grafschaft Bentheim

Das Jubiläumsjahr 2019 steht für die LandFrauen in der Grafschaft unter dem Motto:
Landfrauen – Wir bewegen was! Wir bewegen uns!



Mit der Aktion "Herzkissen" möchten wir Landfrauen betroffenen Frauen als Symbol für Herzlichkeit und Menschlichkeit, für Hoffnung und Zuversicht zeigen: Du bist nicht allein!
Diese Herzkissen mit verlängerten Ohren werden unter dem Arm getragen. Sie lindern Narbenschmerzen, erleichtern das Liegen und schützen bei plötzlichen Bewegungen oder Stößen. Auch im Auto unter dem Gurt sind sie eine große Hilfe.
Die Kissen werden ehrenamtlich von Landfrauen hergestellt und KOSTENLOS an Betroffenene weitergereicht.
Wie kannst Du die Aktion unterstützen?
Für 10,- € erhalten wir ein Materialpaket für ein Herzkissen.

Das Geld wird am Ende der Aktion einer Krebshilfeorganisation gespendet.